Cookieless: was First-Party-Daten jetzt für dich bedeuten
Tracking wird schwieriger. Welche Wege es gibt, um trotzdem sauber messen zu können.
Drittanbieter-Cookies verschwinden, Tracking wird löchriger, der Datenschutz strenger. Das klingt nach einem Thema für die IT — ist aber knallharte Strategie. Denn wer im Web nicht mehr sauber messen kann, steuert sein Werbebudget bald im Nebel.
Was sich gerade ändert
Bisher haben Cookies quer durch das Netz mitverfolgt, wer was tut. Damit ist weitgehend Schluss. Die Folge: Du siehst weniger genau, welche Anzeige zu welchem Kauf geführt hat, und das Targeting auf fremde Zielgruppen wird ungenauer. Wer nichts tut, verliert schleichend Sichtbarkeit über die eigene Wirkung.
First-Party-Daten — dein eigener Schatz
Es gibt eine Datenquelle, die dir niemand wegnimmt: deine eigene. E-Mail-Adressen, Kaufhistorie, Newsletter-Anmeldungen, Bestelldaten — alles mit Einwilligung deiner Kunden erhoben. Diese „First-Party-Daten" gehören dir und werden im cookieless Web zur wichtigsten Währung.
Die Shops, die jetzt anfangen, ihre eigenen Kundendaten sauber und mit Einwilligung zu sammeln, werden im cookieless Web klar im Vorteil sein. Das ist kein IT-Projekt zum Wegdelegieren — das ist eine der wichtigsten Marketing-Entscheidungen der nächsten Jahre.
Was du jetzt aufbauen solltest
Drei Schritte für den Anfang
Der Übergang passiert nicht über Nacht. Aber er passiert. Wer ihn als Erster ordentlich angeht, baut sich einen Vorsprung auf, den Wettbewerber nur schwer aufholen.
Klingt nach deinem Thema?
Lass uns im Erstgespräch schauen, was davon dein Konto wirklich weiterbringt.